LederGlatzen

wenn Du tagtäglich etliche 100 Kilometer mit Deinem Firmenwagen auf den Autobahnen unterwegs bist, dann bist du über jede Gelegenheit froh, Deinen verschwitzten Riemen und die harten Eier in ein nasses, mit einer fetten Zunge ausgestattetes Maul zu schieben. Wenn der Druck so stark ist und die Sau den richtigen Zungenschlag drauf hat, die Mandeln müssen schon poliert werden, dann geht die Sahne gleich direkt in die Maulvotze oder aber der Schwanz ist gut nassgeschleimt und kommt in das heiße Drecksloch. Das hängt natürlich vom Lutscher ab, mein Favorit ist aber auch nach dem Arschritt, die Wichse schön tief im Rachen abzuspritzen. Hat den Vorteil, die Sau kann Dir den eingesauten Bolzen gleich wieder sauber lecken. Das richtige Maul muss aber auch gefunden werden, erst neulich auf der A7 hatte ich gleich als ich auf den Parkplatz fuhr, diese dumme Fickfresse entdeckt. Er war kurz zuvor aus einem dänischen LKW geklettert, Domestos, Springer und ne Glatze und auf seinem Rücken unter dem Top glänzten rote Striemen.

Der dänische LKW-Fahrer, ich sah nur seinen behaarten Unterarm und die fette Pranke als er ihm seinen Seesack rauswarf, musste der Glatzensau gut eins übergebraten haben, wohin er seine goile Remoulade gespritzt hatte, konnte man sich ja vorstellen. Ich war unschlüssig ob ich die gerade benutzte Sau fertigmachen sollte oder nicht, schließlich will der Markt begutachtet werden. Es war aber keine Stute sonst weit und breit in Sicht, vielleicht knieten sie in den Büschen mit fetten Schwänzen im Maul. Ich parkte in der Nähe des Dänen und stieg aus. Meine neuen Dehners über der Lederhose glänzten vor Schweiß dank meiner regelmäßigen Poliererei. Ich streifte meine engen Autofahrerhandschuhe fester, sie haben mir beim Züchtigen schon sehr gute Dienste geleistet und liegen an der Pranke wie ne zweite Haut. Die Glatze streifte sofort meinen Blick, er starrte auf die Dehners und meine Beule in der Lederhose und strich sich nervös über den blanken Schädel. Ich musste sofort an Pissen denken, fettes Strullen über seinen Kopf, bis die Sau ganz nass glänzt.

Soweit Teil 1 der goilen Begebenheit. Wenns euch gefällt, ich schreib gerne weiter. MoinFelix
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